Mütze und Kapuze als Standardkombination in der Kindheit?

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Re: Mütze und Kapuze als Standardkombination in der Kindheit

Beitragvon cappuccino » Mi 6. Sep 2017, 20:25

Hallo Felix-Christopher,

hört sich gut an, was Du erzählst. Hast Du denn auch schonmal Nachfragen von Deinen Freunden gehört, warum Du Dich so warm anziehst oder vielleicht Kommentare dazu? Kann mich selbst an die ein oder andere Nachfrage von Kumpels erinnern ob es nicht sehr warm sei so mit Mütze, Kapuze und Schal (insbesondere an Tagen, an denen es nicht eisig kalt war). Hab dann meist geantwortet, dass ich leicht eine Ohrenentzündung bekomme.
cappuccino
 
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Re: Mütze und Kapuze als Standardkombination in der Kindheit

Beitragvon Besucher » Do 7. Sep 2017, 13:00

Felix-Christopher hat geschrieben:Die Kapuze vom Anorak wird durch 2 Klettverschlüsse verschlossen !

In der Pause lass ich beide Schals und die Schlupfmütze weg !Die Kapuze vom Anorak setz ich auf mehr nicht!

Darf nur meine Mutter nicht wissen . Für den Weg nach der Schule muss ich aber wieder alles anziehen !


Hallo Felix-Christopher,
setzt du die Kapuze dann wenigstens gern auf oder nur als lästige Pflicht?
Und wie schon vorher mal gefragt: Wenn ab Oktober das "ganze Programm" läuft mit 2 Schals und Schlupfmütze unter der Kapuze, wie ist das in den Wochen vorher, z. B. jetzt? Ist das reduziert auf einen bzw. keinen Schal und Mütze ODER Kapuze oder hast du jetzt noch garnichts auf dem Kopf?
Wie ist das im Frühjahr - wird die Kleidung schrittweise reduziert und bis wann bist du so eingepackt?
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Re: Mütze und Kapuze als Standardkombination in der Kindheit

Beitragvon Felix-Christopher » Do 7. Sep 2017, 15:35

Hallo Besucher !
Momentan trage ich nur ein Stirnband zum Anorak auf dem Schulweg!
Dafür muss ich seit dieser Woche schon Skirolli, Rollkragenpullover, Strumpfhose und Thermohose tragen. Bin erkältet .
Moonboots, Handschuhe , Schals und Schlupfmütze kommen zum Glück erst im Oktober dazu.
Die ganzen Wintersachen sind für mich leider Pflicht von Normalerweise Oktober ( Anfang September ) bis spätestens April (mindestens März )
Ab spätestens April werden die Wintersachen dann eingestellt.
Oder würdest du dich gerne so einpacken lassen ?
Felix-Christopher
 

Re: Mütze und Kapuze als Standardkombination in der Kindheit

Beitragvon Felix-Christopher » Do 7. Sep 2017, 15:54

Hat deine Mutter dir die Kapuze vom Anorak immer zugebunden ?
Musstest du auch noch einen Schal tragen ?
Bei mir fixiert der erste Schal die Schlupfmütze und der 2. Fixiert dann zusätzlich die geschlossene Kapuze .
Felix-Christopher
 

Re: Mütze und Kapuze als Standardkombination in der Kindheit

Beitragvon Felix-Christopher » Do 7. Sep 2017, 16:57

[quote="cappuccino"]Hallo Felix-Christopher,

hört sich gut an, was Du erzählst. Hast Du denn auch schonmal Nachfragen von Deinen Freunden gehört, warum Du Dich so warm anziehst oder vielleicht Kommentare dazu? Kann mich selbst an die ein oder andere Nachfrage von Kumpels erinnern ob es nicht sehr warm sei so mit Mütze, Kapuze und Schal (insbesondere an Tagen, an denen es nicht eisig kalt war). Hab dann meist geantwortet, dass ich leicht eine Ohrenentzündung bekomme.[/quote

Hallo cappuccino !

Meine Freunde wissen warum ich so warm angezogen werde !

Ist aber trotzdem doof wenn die Klassenkameraden im Klassenzimmer im T -Shirt und Jeans sitzen und ich stecke in einem Skirolli + Rollkragenpullover + Strumpfhose + Thermohose! Und auf dem Schulweg tragen die meisten Jungs noch nicht mal ne Mütze und nicht wie ich Anorak, 2 Schals, Skihandschuhe, Moonbboots + Schlupfmütze
Felix-Christopher
 

Re: Mütze und Kapuze als Standardkombination in der Kindheit

Beitragvon Besucher » Do 7. Sep 2017, 18:29

Felix-Christopher hat geschrieben:Hat deine Mutter dir die Kapuze vom Anorak immer zugebunden ?
Musstest du auch noch einen Schal tragen ?
Bei mir fixiert der erste Schal die Schlupfmütze und der 2. Fixiert dann zusätzlich die geschlossene Kapuze .


Anfangs band mir meine Mutter die Kapuze zu. Später war die Kordel rausgegangen, aber die Kapuze war nicht so groß. Wenn der Reißverschluss ganz zugezogen war, war die Kapuze auch schon einigermaßen fest. Wenn es dann richtig kalt war, kam erst ein Schal um den Hals, die Pudelmütze auf den Kopf, dann der Anorak an und schließlich die Kapuze drüber. Da saß die Kapuze ohne Zubinden bombenfest. Der Anorak, den ich später bekam, hatte dann eine größere Kapuze. Einmal hat sie mir die Mutter eines Freundes zugeschnürt, ansonsten musste ich sie immer zubinden. Das Zubinden war ein Muss - auch wenn ich eine Mütze drunter hatte.
Du fragtest oben, ob ich mich gern so einpacken lassen würde. Meine Mutter achtete darauf, dass ich gut angezogen war, war aber ausgeglichen. Und wenn sie mich bei kalten Temperaturen in lange Unterwäsche, dicken Pullover, Anorak mit Schal, Mütze und Kapuze sowie Handschuhe und Stiefel steckte, machte es mir nichts aus. Auch nicht, wenn sie mir noch das Regencape überstreifte. Ich hatte auch keine Probleme, als wir einmal unterwegs waren, und das etwa gleichaltrige Mädchen nur ein Kopftuch auf hatte und ich Mütze und Kapuze drüber.
Besucher
 

Re: Mütze und Kapuze als Standardkombination in der Kindheit

Beitragvon Felix-Christopher » Do 7. Sep 2017, 19:21

Hallo Besucher !

Ich finde es halt nur ein wenig peinlich das wenn mich meine Mutti fertig eingepackt hat und mich meine große Schwester auf dem Weg zur Arbeit zur Schule bringt, dann sehen wir auf dem Schulweg in 30 Minuten etliche Jüngere Kinder und Mädchen die nicht so warm angezogen sind !

Gruß
Felix-Christopher
 

Re: Mütze und Kapuze als Standardkombination in der Kindheit

Beitragvon Besucher » Do 7. Sep 2017, 22:49

Felix-Christopher hat geschrieben:Hallo Besucher !

Ich finde es halt nur ein wenig peinlich das wenn mich meine Mutti fertig eingepackt hat und mich meine große Schwester auf dem Weg zur Arbeit zur Schule bringt, dann sehen wir auf dem Schulweg in 30 Minuten etliche Jüngere Kinder und Mädchen die nicht so warm angezogen sind !

Gruß


Hallo Felix-Christopher,
da kann ich dich voll und ganz verstehen. Ich bin auch froh, dass das bei mir von meiner Mutter aus bei milden Temperaturen nicht so war.
Ich weiß natürlich nicht, wie andere denken, aber manchmal sehe ich auch unterwegs Leute - auch Erwachsene -, die bei milden Temperaturen eine Daunenjacke anhaben oder man sieht welche im Anorak mit Mütze unter der aufgesetzten Kapuze, obwohl es eigentlich nicht so kalt ist. Ich sehe das nicht negativ. Zu Radfahren habe ich meistens einen Anorak an und die Kapuze auf, auch wenn die meisten Leute nichts auf dem Kopf haben und die wenigsten eine Jacke tragen. Es ist mir einfach angenehmer.
Das habe ich eigentlich von der Mutter von Freunden mitbekommen, die hier strenger war als meine Mutter. Wenn ich dort ohne Kopfbedeckung ankam, weil es nicht kalt war, war mir schon klar, das es dann heißt: "Setz lieber die Kapuze auf. Schon allein des Fahrtwindes wegen." Fest zubinden musste ich sie auch. Aber es war auch tatsächlich angenehmer. Und wenn ich zur Rückfahrt bei Dämmerung und Dunkelheit meine gelbe Regenjacke überziehen musste - das war Pflicht -, so hatte diese ja auch eine Kapuze. Aber die Mutter meiner Freunde meinte, ich solle die Anorakkapuze trotzdem darunter aufgesetzt haben - "mehr ist besser als weniger".
Du schaffst das schon.
Besucher
 

Re: Mütze und Kapuze als Standardkombination in der Kindheit

Beitragvon Besucher » Mi 13. Sep 2017, 15:18

Felix-Christopher hat geschrieben:Hallo Besucher !
Oder würdest du dich gerne so einpacken lassen ?


Ich hatte nochmal über das "mich einpacken lassen" nachgedacht. Da kann ich sagen: Wenn es nicht unvernünftig oder peinlich ist, kann ich es als angenehm empfinden. Ich weiß noch, wie ich beim Schlittenfahren gut angezogen war - auch mit langer Unterhose, dickem Pullover, warmer Daunenjacke und ich glaube, ich hatte sogar eine Mütze unter der fest zugezogenen Kapuze. Da bekam ich aus dem Bekanntenkreis noch eine Regenhose zum zusätzlichen Überziehen. Oder ein anderes Mal, als ich nur mit einer Windjacke zu Freunden kam, wurde das als zu wenig empfunden und man steckte mich in einen wattierten Parka, dessen Kapuze aufgesetzt und fest zugeschnürt wurde. Das Einpacken kann für mich schon schön sein.
Besucher
 

Re: Mütze und Kapuze als Standardkombination in der Kindheit

Beitragvon Felix-Christopher » Mi 13. Sep 2017, 18:19

Hallo Besucher !!
Seit dieser Woche ziehen meine Mutter und meine große Schwester mir das volle Programm an !
Beide sagen es wäre kalt genug !
Felix- Christopher !
Felix-Christopher
 

Re: Mütze und Kapuze als Standardkombination in der Kindheit

Beitragvon Felix-Christopher » Mi 13. Sep 2017, 18:22

Sind morgens wenn ich zur Schule gehe so 12 bis 14 Crad !
Felix-Christopher
 

Re: Mütze und Kapuze als Standardkombination in der Kindheit

Beitragvon Felix-Christopher » Mi 13. Sep 2017, 19:31

Felix-Christopher hat geschrieben:Sind morgens wenn ich zur Schule gehe so 12 bis 14 Crad !


Und gefühlt so 7 bis 10 Crad !
Felix-Christopher
 

Re: Mütze und Kapuze als Standardkombination in der Kindheit

Beitragvon JeansParka » Do 14. Sep 2017, 14:45

Ich mochte das eingepackt werden zunächst überhaupt nicht. Als ich so 5 war habe ich mich auch dagegen gewunden. Aber es nutzte nichts. Ab November, Dezember wurde mir die Kapuze über die Mütze gezogen und aufgrund meines Widerstandes auch immer fest zugebunden. Oft wurde mir dann auch noch ein Schal um den Hals gewickelt und verknotet. Es war dieses Gefühl von Machtlosigkeit oder Hilflosigkeit, das ich so unangenehm fand. Später fand ich es dann - zumindest wenn andere Kinder ähnlich gekleidet waren - sogar angenehm so verschnürt draussen zu sein. Durch das Zubinden saß die Kapuze einfach besser und verrutschte nicht so leicht. Später mochte ich es einerseits sogar so eingepackt zu werden, andererseits auch wieder nicht, denn das Gefühl der Ohnmacht blieb. Zur Grundschulzeit musste mir dann selbst die Kapuze überziehen und vor meiner Mutter hinstellen. Sie zog den Reißverschluss dann ganz hoch und zog an den Bändern bis die Kapuze ganz stramm saß und schnell war dann auch eine Schleife gebunden und das löste dann das bekannte Gefühlschaos aus. Zumal mir streng verboten war die Schleife zu öffnen. Richtig unangenehm war mir aber immer wenn ich vor Freunden oder Bekannten so verpackt wurde und wenn sie dann noch bemerkte:"So, die Schleife bleibt zu...ich kann auch einen Knoten machen!" hätte ich am liebsten im Erdboden versinken können. Später dann legte meine Mutter nur fest:"Du setzt auf jeden Fall die Kapuze auf" Der Ton duldete keinen Widerspruch und wenn ich dann zu lange rumtüdelte oder gar Anstalten machte sie nicht zuzubinden dann nahm sie es in die Hand begeleitet von den Worten:"na, ich helf dir eben, es ist kalt und bei dem Fahrtwind sitzt sie dann wenigstens gut ..." Das war mir immer unangenehm. Deshalb erledigte ich das zubinden (so ab 10) lieber schnell selbst. Ich kann mich aber daran erinnern, dass sie das immer kontrollierte und manchmal nachbesserte. Oft wurde ich im Winter auch noch mit dem deutlichen Hinweis verabschiedet auf dem Rückweg auf jeden Fall die Kapuze aufzusetzen und gut zuzubinden:"Auf dem Fahrrad ist es zu kalt ohne Kapuze und mach sie ordentlich zu!"...Daran hielt ich mich auch und sogar gerne, denn auch für meine Mitschüler/innen war es normal: Kapuze auf, im Herbst und Frühling ohne Mütze, im Winter mit und dann fest zubinden...und es ist dann wirklich angenehm warm und ich fühle mich dann richtig wohl. Das habe ich seit einigen Jahren wieder entdeckt und liebe heute so eingepackt lange Winterspaziergänge - nachdem ich zwischen 20 und 30 gar keine Kapuze mehr trug und lieber fror - zu machen.
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Re: Mütze und Kapuze als Standardkombination in der Kindheit

Beitragvon Felix-Christopher » Do 14. Sep 2017, 17:55

Besucher hat geschrieben:
Felix-Christopher hat geschrieben:Hallo Besucher !
Oder würdest du dich gerne so einpacken lassen ?


Ich hatte nochmal über das "mich einpacken lassen" nachgedacht. Da kann ich sagen: Wenn es nicht unvernünftig oder peinlich ist, kann ich es als angenehm empfinden. Ich weiß noch, wie ich beim Schlittenfahren gut angezogen war - auch mit langer Unterhose, dickem Pullover, warmer Daunenjacke und ich glaube, ich hatte sogar eine Mütze unter der fest zugezogenen Kapuze. Da bekam ich aus dem Bekanntenkreis noch eine Regenhose zum zusätzlichen Überziehen. Oder ein anderes Mal, als ich nur mit einer Windjacke zu Freunden kam, wurde das als zu wenig empfunden und man steckte mich in einen wattierten Parka, dessen Kapuze aufgesetzt und fest zugeschnürt wurde. Das Einpacken kann für mich schon schön sein.


Wenn ich rodeln gehe dann muss ich statt dem Anorak einen Ski oder Schneeanzug anziehen !

Gruß
Felix-Christopher
 

Re: Mütze und Kapuze als Standardkombination in der Kindheit

Beitragvon Besucher » Do 14. Sep 2017, 18:52

Felix-Christopher hat geschrieben:
Besucher hat geschrieben:
Felix-Christopher hat geschrieben:Hallo Besucher !
Oder würdest du dich gerne so einpacken lassen ?


Ich hatte nochmal über das "mich einpacken lassen" nachgedacht. Da kann ich sagen: Wenn es nicht unvernünftig oder peinlich ist, kann ich es als angenehm empfinden. Ich weiß noch, wie ich beim Schlittenfahren gut angezogen war - auch mit langer Unterhose, dickem Pullover, warmer Daunenjacke und ich glaube, ich hatte sogar eine Mütze unter der fest zugezogenen Kapuze. Da bekam ich aus dem Bekanntenkreis noch eine Regenhose zum zusätzlichen Überziehen. Oder ein anderes Mal, als ich nur mit einer Windjacke zu Freunden kam, wurde das als zu wenig empfunden und man steckte mich in einen wattierten Parka, dessen Kapuze aufgesetzt und fest zugeschnürt wurde. Das Einpacken kann für mich schon schön sein.


Wenn ich rodeln gehe dann muss ich statt dem Anorak einen Ski oder Schneeanzug anziehen !

Gruß


Hallo Felix-Christopher,

und wie ist das für dich? Ich hatte damals keinen, aber ich könnte es mir ganz angenehm vorstellen. Hast du dann auch Mütze und/oder Kapuze auf und Schal(s) um?
Besucher
 

Re: Mütze und Kapuze als Standardkombination in der Kindheit

Beitragvon Felix-Christopher » Do 14. Sep 2017, 19:05

@Besucher : Schlupfmütze + Schals wie sonst auch ! Ski-oder Schneeanzug ist halt manchmal sehr warm mit den ganzen Anziehsachen drunter !
Felix-Christopher
 

Re: Mütze und Kapuze als Standardkombination in der Kindheit

Beitragvon Besucher » Do 14. Sep 2017, 19:10

Felix-Christopher hat geschrieben:@Besucher : Schlupfmütze + Schals wie sonst auch ! Ski-oder Schneeanzug ist halt manchmal sehr warm mit den ganzen Anziehsachen drunter !


Das mit den ganzen Anziehsachen drunter kann ich mir gut vorstellen. Allerdings hätte ich tatsächlich gern noch die Kapuze über die Schlupfmütze, weil der Wind immer noch ein bisschen durch die Mütze pfeift. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich vor Jahren, als bei mir noch in der kühlen Jahreszeit Mütze Standard war, zum Radfahren von mir aus die Kapuze übergezogen habe, weil ich geschützter sein wollte. Meine Mutter hatte natürlich nichts dagegen.
Besucher
 

Re: Mütze und Kapuze als Standardkombination in der Kindheit

Beitragvon Schneeanzug » Do 14. Sep 2017, 19:56

Felix-Christopher hat geschrieben:Noch mehr anziehen kann ich nicht ! Ist auch so warm genug !


Darfst du denn im Winter immer raus, egal wie kalt es ist? Wenn es sehr kalt war (unter 0°) durften wir früher nicht mehr raus und mussten im Haus bleiben.
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Re: Mütze und Kapuze als Standardkombination in der Kindheit

Beitragvon Felix-Christopher » Fr 15. Sep 2017, 15:56

Unter 0 Crad darf ich auch nicht raus!
Aber wenn du bei 10 Crad plus mit Strumpfhose, Thermohose, Skirolli, Rollkragenpullover, Anorak, Moonboots, Skihandschuhen, 2 Schals und Schlupfmütze zur Schule gehen musst dann weißt du Bescheid , oder ?
Felix-Christopher
 

Re: Mütze und Kapuze als Standardkombination in der Kindheit

Beitragvon Besucher » So 17. Sep 2017, 19:54

Bei 16 Grad heute und trockenem Wetter hatten die meisten nichts auf dem Kopf. Aber ich sah einen Radfahrer in seinem Steppanorak mit aufgesetzter Kapuze unter der noch eine Mütze hervorschaute.
Heute morgen war es kälter (um die 9 Grad). Das Wetter sah etwas unsicher aus, so habe ich dann sicherheitshalber die Regenjacke über den Anorak gezogen. Da haben dann die beiden fest zugezogenen Kapuzen meinen Kopf warm gehalten.
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